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Spät nachmittags wurde es ungeheur windig. Wir waren froh, im Zelt sitzen zu können. Uwe war dann noch einmal kurz draußen. Gerade in dem Moment kamen ein Amerikaner und eine Irin vorbei gewandert. Die beiden waren sehr an unserer Kajaktour interessiert. Somit standen wir eine ganze Weile im Wind und haben erzählt.

Als es uns dann zu kalt wurde, hat uns der Amerikaner eingeladen, abends zu den Hütten zu kommen und ein wenig weiter zu plaudern.

 

Die Einladung haben wir gern angenommen, auch weil wir neugierig waren, wie das Eiscamp wohl ausgestattet ist.

 

Wir sind zu einem etwas ungünstigen Zeitpunkt im Cafe Victor angekommen, die Gäste hatten gerade mit dem Abendessen begonnen, aber wir sind trotzdem ein Weilchen geblieben. Das Cafe ist sehr gemütlich und es waren nicht viele Gäste da.

Eiscamp

Einen Blick in die Hütten haben wir auch mal geworfen. Sie sind einfach, aber ansprechend ausgestattet. Es gibt zwar keine Dusche aber in jeder Hütte einen Krug mit Wasser und ein kleines Waschbecken.

Expeditionshütte

Unterhalb der Touristenhütten befindet sich eine französische Expeditionshütte. Von hier aus starten Expeditionen auf das Inlandeis.

Gedenkstein

Abendsonne

Unsere "Expedition zum Inlandeis" sollte morgen starten, aber zunächst hatten wir noch eine stürmische und damit laute Nacht im Zelt zu überstehen.

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