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Am Nachmittag sind wir noch ein wenig gewandert. Zunächst ging es um die Bucht herum und dann auf die Landzunge Pukitsukujaq. Wir hatten gehofft, bis nach Ata schauen zu können, aber das war nicht möglich. Immerhin lagen hier einige interessante Eisberge herum und leider jede Menge Müll, wahrscheinlich bedingt durch den Tourismus in Ata.

Eisbrocken am Strand

Wanderung zur Halbinsel

Schon bald kam wieder dieser stürmische Wind wie gestern auf. An Land hat er uns zwar nicht soviel ausgemacht, wie auf dem Wasser, aber unangenehm war er trotzdem.

 

Morgen früh werden wir ganz zeitig starten, um hoffentlich noch windstill den Ata-Sund überqueren zu können.

 

Zurück am Zeltplatz haben wir eine Schnepfe beim Aufpicken von kleinen Muscheln beobachtet und gewartet, dass der Wind nachlässt, um in einem der schönen Süßwassertümpel baden gehen zu können.

Vogel

Meeresschwimmbecken

Tipp:

Eine warme Dusche gibt es auf einer Tour wie dieser nicht, aber mit etwas Überwindung kann man sich jeden Tag in einem Schmelzwasserbecken erfrischen. Dieses hier lag besonders schön und hatte Meerblick.

 

In der trocken Luft ist das kalte Wasser nicht so unangenehm und durch die Sonne wird man nach dem Abtrocknen schnell wieder warm. Nur bei Wind läuft einem die Gänsehaut über den ganzen Körper.

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