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Freitag, 1.5.2009

 

Unser heutiges Ausflugsziel war Kap Arkona, der nördlichste Punkt der Insel Rügen. Von unserem Campingplatz Luigi's Caravan in Nonnevitz hatten wir ca. 10 km mit dem Fahrrad zurückzulegen.

 

Tipp: Nicht den ausgeschilderten Radweg fahren, sondern den Waldweg über's Regenbogencamp Richtung Strand und dann rechts durch den Wald. Die Strecke ist wunderschön, aber im Sommer eventuell etwas überlaufen.

Radweg nach Kap Arkona
Aussicht Richtung Gellen

Kap Arkona

Unterwegs hatten wir immer wieder einen tollen Blick auf die Ostseeküste. Anhalten sollte man am Aussichtspunkt Gellort.

 

Hier führt eine Treppe hinunter zum steinigen Ufer und bei guter Fernsicht kann man die Küste der dänischen Insel Mön erkennen.

 

Bereits kurz hinter dem Gellort werden die Leuchttürme vom Kap Arkona sichtbar. Ein kleiner Turm mit einem netten Seemann als Fotomotiv,

der 19 m hohe viereckige Schinkelturm und der neue Leuchtturm mit 36 m Höhe..

Im Schinkelturm befindet sich ein Standesamt und ein Museum. Wir haben natürlich den großen Leuchtturm bestiegen.

 

Von oben hat man eine wunderbare Aussicht auf das gesamte Plateau von Kap Arkona.

 

An der Spitze liegt die einstige "Jaromarsburg", ein slawischer Ringwall und der alte Marinepeilturm. Dieser ist heute ein Kunstmuseum und Atelier.

 

Auf der gegenüberliegenden Seite kann man die Eingänge zu früheren Bunkeranlagen der Marine einsehen.

Leuchttürme

Sommer 1989 (rechtes Foto)

Bis 1990 war das Gelände am Kap Arkona militärisches Sperrgebiet. Damals hatten wir keine Fahrräder dabei.

 

Ein Blick aus der Ferne musste reichen.

Die Aussicht vom Leuchtturm auf die geheimen Millitäranlagen blieb uns verwehrt.

Sperrgebiet am Ka Arkona 1989
Aussicht zum Kap Aussicht zu den Bunkern

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