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Montag 4.12.2000, Tag 3
9:00 Uhr Abfahrt zur halbtägigen Stadtrundfahrt. Um bei einem kurzen Aufenthalt möglichst viel zu sehen und zu erfahren, ist diese Stadtrundfahrt unbedingt zu empfehlen. Wir waren in Little India, in Chinatown, am Hafen, im Orchideengarten (der größte der Welt) und in einer Schmuckfabrik. |
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Auf der Rundfahrt erfährt man sehr viel über Land und Leute. Zum Beispiel, dass in Singapore über 90% der Bevölkerung eine Eigentumswohnung hat, dass die drei Hauptnationen: Inder, Malayen und Chinesen absolut friedlich miteinander leben, dass das Autofahren in Singapore sehr teuer ist und dass allgemein recht strenge Regeln für das Leben in Singapore gelten. Mit all Ihren Vor- und Nachteilen ist die Stadt jedoch liebens- und lebenswert.
Wenn man sich selbst in Singapore umschauen möchte, kann man sich sehr gut mit der Metro fortbewegen. Zwei Linien durchziehen fast die ganze Stadt. Die Orientierung ist sehr einfach: eine Linie fährt von West nach Ost und die andere von Nord nach Süd. Man kauft sein Ticket entsprechend der gewünschten Fahrstrecke am Automaten und passiert dann ein Drehkreuz. Beim Aussteigen wird wieder an einem Drehkreuz kontrolliert. Ist man aus Versehen zu weit gefahren, zahlt man den Restbetrag nach, es wird keine Strafgebühr erhoben. |
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Von Singapore sind wir abends um 20:00 Uhr wieder abgeflogen. Am Flughafen gibt es eine interessante Sushi-Bar.
Kleine Sushi-Häppchen fahren auf einer Art Förderband an den Tischen vorbei, was einem gefällt nimmt man herunter. Bezahlt wird später nach Farbe und Muster der Tellerchen. |
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Die Singapore Airline hat etwas größere Sitzabstände als die Lufthansa und man kann sich mit allerlei Spielereien (Monitor im Sitz des Vordermanns für Nintendo Spiele und Spielfilme) sehr gut die Zeit vertreiben. Außerdem ist der Service erstklassig. |
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