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Zeltingen

Samstag, 17.04.10

Nachdem wir im letzten Jahr die anstrengende Veriante des Maare-Mosel-Radweges geskatet sind, wollten wir in diesem Jahr mal ausprobieren, wie es ist, von Daun zur Mosel herunter zu rollen.

 

Wir haben mit dem Wohnmobil beim Kloster Machern übernachtet und sind mit dem Bus von Zeltingen nach Daun gefahren.

 

Am alten Bahnhof in Daun sind wir dann gestartet.

Tunnel Großes Schlitzohr

Bahnhof Schalkenmehren

Die ersten drei Kilometer bis zum Tunnel großes Schlitzohr ging es immer leicht bergauf. Das war zwar anstrengend, aber nicht schlecht zum Aufwärmen, denn hier oben in der Eifel war es etwas kühler als unten im Moseltal.

 

Bis zum Bahnhof Schalkenmehren konnten wir anschließend locker bergab rollen. Nur hin und wieder waren ein paar Skateschritte erforderlich, um wieder Fahrt aufzunehmen. Das Gefälle beträgt nicht mehr als 2%. Wer sich traut, etwas schneller zu rollen, braucht nicht mal bremsen.

Bahnsignal

Von oben nach unten ist die Strecke deutlich angenehmer zu fahren als umgekehrt, wie wir es im letzten Jahr gemacht haben. Trotz langer Abschnitte, auf denen man einfach nur rollt, ist es nicht langweilig und aufgrund der Gesamtlänge auch nicht gerade anspruchslos. Nach 2 Std. und 40 Min. sind wir in Wittlich angekommen.

Altes Viadukt

Wittlich

Tipp: Die Innenstadt von Wittlich ist gepflastert und lässt sich mit Skates nicht so gut durchfahren. Wir können nur empfehlen, die Skates auszuziehen und zu Fuß durch die Stadt zu laufen. Viele nette Restaurants und eine hübsche Altstadt laden zur Mittagspause ein. Wer, so wie wir, nicht gern auf Pflaster skatet, läuft am besten hinter dem Busbahnhof noch ein Stück zu Fuß weiter. Beim Mc Donalds können die Skates dann wieder angeschnallt werden.

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