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Das Camp ist sehr steinig und uneben, trotzdem hatte unsere Crew einen sehr guten Platz für die vier Zelte gefunden. Frühe Ankunft sichert hier wahrscheinlich die besten Plätze. Bis zum Abendessen haben wir sehr gut geschlafen. |
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Bei den Begleitmannschaften drehten sich inzwischen alle Gespräche um das Wasser (Suaheli-Maji). Wir hatten schon zu Dickson gesagt, dass wir auf die Schüssel mit dem Waschwasser verzichten. Doch es schien so, als wenn manche Trupps zu wenig Wasser zum Kochen aus dem Karanga Tal mitgenommen hatten. Wir haben uns nur gewundert, dass sie nicht einfach Schnee schmolzen, aber von Dickson erfuhren wir später, dass um diese Jahreszeit normalerweise kein Schnee im Camp liegt. |
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Es war sehr kalt und windig, schätzungsweise -10 bis -15 °C. Wir hatten zwei Unterhosen, eine Skihose, T-Shirt, Skipullover, Fleece und Skijake an und haben trotzdem noch gefroren. Unsere einzige Sorge war, dass wir vor dem Sonnenaufgang am Uhuru Peak ankommen und in der Kälte noch warten müssen. Da Dickson unser Tempo am besten einschätzen konnte, haben wir ihn gebeten, so zu gehen, dass wir erst oben sind, wenn die Sonne rauskommt. |
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