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Unterwegs haben wir immer wieder private Segelboote gesehen. Ganz schön mutig, sich mit so kleinen "Nußschalen" in Antarktische Gewässer zu wagen, diese Abenteurer verdienen unseren ganzen Respekt.

 

Ein interessantes Buch von einer solchen Expedition und Überwinterung in der Antarktis heißt "Gestrandet in der weißen Hölle" vom Ehepaar Wilts.

4. Anlandung - Deception Island

 

Deception Island hat eine traurige Vergangenheit, die tief hängenden Wolken haben die Stimmung noch unterstrichen. Anfang des 20.Jh. wurden hier massenweise Wale abgeschlachtet, nur um den Tran zu gewinnen. Die Kadaver sollen die ganze Bucht, die rot vom Blut war, bedeckt haben.

Wie zum Hohn haben sich vor der Kraterinsel drei verschiedene Walarten getummelt (Zwergwale, Orcas und den dritten haben wir vergessen).

 

Das hatte selbst unser Expeditionsleiter, der schon 60 Expeditionen durchgeführt hat, noch nicht gesehen.

Wal vor Deception Island

Nach einer kurzen Paddeltour entlang des Ufers haben wir uns noch die Überreste der alten Tanks und Hütten angeschaut. Innen in einem dieser Tanks hat unsere Kajakführerin zusammen mit einer Expeditionsteilnehmerin spontan angefangen zu singen. Unglaublich dieser Klang ...

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