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Seit
wir das Geröllfeld gequert haben, wurden wir von zwei Hunden begleitet.
Zunächst dachten wir, dass sie zu einer anderen Wandergruppe gehören
würden. Doch später stellte sich heraus, dass sie wahrscheinlich
immer dort oben leben, in der Hoffnung, dass von den Touristen das
eine oder andere Leckerli abfällt. Von uns haben sie leider nichts
bekommen, da unsere Lebensmittel genau für 6 Tage rationiert waren
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Wir
haben sehr schnell erkannt, dass es aufgrund der
Schroffheit der Berge für uns nicht möglich sein
würde, einen der Gipfel zu erreichen.
Um
dennoch einen Blick in Richtung Lago Fagnano zu
werfen, haben wir beschlossen, den Gletscher westlich
vom Torre de Rino bis zum Joch zu besteigen.
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Das
letzte Stück ist sehr steil, so dass wir uns angeseilt
und mit Eisschrauben gesichert haben. Die Hunde
haben uns mühelos bis nach oben begleitet. Ihre
Krallen sind ihre Steigeisen.
Der
Blick über das Joch war eher ernüchternd. Auf der
anderen Seite ging es ebenso schroff herunter und
den großen See konnten wir auch nicht sehen.
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Wenigstens
ist beim Abstieg zur Gletscherlagune noch die Sonne
herausgekommen, so dass wir den Abstieg über den
Gletscher richtig geniessen konnten.
Die
kleinen, in der Sonne glänzenden Eisberge im Gletschersee
haben uns ein bisschen an die Antarktis erinnert.
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Inzwischen
waren wir schon 8 Stunden unterwegs, deshalb haben
wir beschlossen, unser Zelt auf einem Felsplateau
neben dem Gletscher aufzuschlagen.
Trotz
des harten und kalten Untergrundes haben wir gut
geschlafen, den Therm-a-Rest Isomatten sei Dank.
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