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Bieberdamm-im-Alvear-Tal

Das Alvear-Tal wird scheinbar nur selten besucht. Es war sehr schwierig einen Pfad durch den Urwald auszumachen.

 

Als wir das erste Waldstück verlassen haben, standen wir auf einer Lichtung mit mehreren Bieberburgen.

Es ist Wahnsinn, wie die Bieber ein Tal verändern können. Sie bauen riesige Dämme und leiten so das Wasser dorthin um, wo sie es hinhaben möchten.

 

Hier in der Abgeschiedenheit sind die Bieber fast gar nicht scheu. Wir haben sie eine ganze Weile beobachtet.

Schwimmender-Bieber

Querfeldein durch die Wildnis sind wir immer tiefer ins Tal hineingewandert, stets auf der Suche nach der richtigen Stelle, um zum Cerro Alvear aufzusteigen. Am besten orientiert man sich an dem Gletscherfluss, der vom Alvear herunterkommt. Kurz vor dem Fluss führt eine Steinrinne nach oben. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht, da das Unterholz sehr dicht, wenn nicht sogar undurchdringlich, ist.

Zelt-am-Cerro-Alvear

Abendstimmung

Auf dem Geröllfeld des Gletschers haben andere Bergsteiger Schutzwälle aus Steinen errichtet, hinter denen es sich wunderbar zelten lässt. Frisches Wasser zum kochen und waschen gibt es am nahen Gletscherfluss. Unsere heutige Gehzeit betrug 6 Stunden.

 

Ein klarer Himmel und ein traumhafter Sonnenuntergang versprachen für morgen gutes Wetter.

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