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Mittwoch,
09.03.2005, Tag 24
Unsere
letzte Tour sollte uns auf den Martial-Gletscher,
den Hausberg von Ushuaia, führen.
Zunächst
sind wir entlang der Skipiste aufgestiegen und dann
durch den Wald bis zum Sessellift gelaufen.
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Die
Hin- und Rückfahrt mit dem Sessellift kostet 10
Peso pro Person, da lohnt es sich nicht zu Fuß hochzugehen,
zumal der Weg nicht besonders reizvoll ist.
Das
Wetter war noch nicht berauschend, deshalb haben
wir in der gemütlichen Berghütte erst mal einen
Kaffee getrunken und uns aufgewärmt.
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Dann
kam aber doch noch die Sonne heraus und wir haben uns auf den Weg
gemacht. Zunächst lief alles glatt, über die mittlere Rinne sind
wir zwar nicht zum Gletscher hochgekommen, aber links durch den
Wasserfall ging es dann. Wir sind nur ein wenig nass geworden. Der
Gletscher ist am Anfang, wie scheinbar alle Berge auf Feuerland,
recht steil, aber bei guten Verhältnissen leicht zu begehen.
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Bis
auf den Gipfel wollten wir diesmal gar nicht, sondern
nur bis zum Joch, um einmal herüber zu gucken ins
Andorra Valley und zum Vinciguerra-Gletscher.
Doch
selbst dieser kleine Wunsch wurde uns nicht erfüllt.
Etwa 100 Höhenmeter vor dem Ziel hat uns eine dicke
Gletscherspalte den Weg versperrt.
Der
schmalen und dünnen Schneebrücke haben wir nicht
getraut.
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