Eine weitere Aufgabe war es, Lebensmittel für die nächsten Tage einzukaufen.
Trekkingsuppen hatten wir zwar aus Deutschland mitgebracht, aber wir wollten
auch noch Brot, Räucherfisch und andere Leckereien mitnehmen. Auf dem Rückweg
zum Campingplatz sind wir dann noch am „Super Big“ (Baumarkt) vorbeigegangen,
um uns eine Gaskartusche für unseren Kocher zu besorgen. Hier gab es sogar
passende von Primus, damit waren wir nach der Erfahrung mit dem Haushaltssprit
erst mal glücklich. An der Kasse haben wir noch den netten französischen Kajakguide
wiedergetroffen, den wir gestern auf dem Campingplatz kennengelernt hatten.
Also haben wir noch kurz geschwätzt, aber dann wurde es wirklich Zeit,
die Rucksäcke zu packen und das Zelt abzubauen. |
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Gegen 13:00 Uhr sind wir dann endlich losgewandert. Anfangs gab es noch einen Trampelpfad am Eisfjord entlang, nach ca. 2 Stunden sind wir dann erstmalig in "ungespurtes" Gelände gekommen. Das war anfangs schon recht nervenaufreibend. Die Orientierung fiel uns sehr schwer und entfernungsmäßig sind wir nur ca. 2 km/h (Luftlinie) vorwärts gekommen. |
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Nach den ersten Versuchen, nur mit Karte und Kompass auszukommen, haben wir dann doch häufiger das GPS-Gerät zu Hilfe genommen. Von da an ging es mit der Orientierung besser. Mit etwas Übung haben wir dann die vielen Seen aus der Landschaft der Karte zuordnen können und hatten somit das Orientierungsproblem gelöst. Das Vorankommen beschränkte sich jedoch weiterhin auf 2-3 km/h. |
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