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Färör Inseln |
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Während des Aufstieges hatten wir eine schöne Aussicht auf den Stausee und auf die Trollfelsen. Der Gipfel hat sich dann in Wolken gehüllt. Auf dem großen Plateau gibt es einen Steinwall mit ein paar Brettern als Sitzgelegenheit für die windgeschützte Rast. Wir haben ca. 1:15 h für den Aufstieg gebraucht. Vom Parkplatz sind 480 Höhenmeter zu überwinden. Am Ende wartet leichte Blockkletterei. Tipp: Die Hänge sind teilweise recht steil. Vor allem beim Abstieg sollte man gut auf den Pfad achten, um nicht plötzlich vor einer schwierig zu überwindenden Felsstufe zu stehen. |
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An unserem nächsten Ziel Glógv waren wir überwältigt von der idyllischen Lage des kleinen Ortes. Alles sah aus wie gemalt: die Gegend, die Ansammlung von bunten Holzhäusern, das satte Grün mit den gelben Sumpfdotterblumen und der langgestreckte Naturhafen. Einen Spaziergang durch Glógv können wir jedem Färör-Urlauber nur empfehlen. |
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Dienstag, 17.06.2014 Den Campingplatz in Vestmannar können wir aufgrund der Lage nicht zum Zelten empfehlen, auch wenn er einen kleinen Aufenthaltsraum mit Küche hat. Bei Westwetterlagen hält sich hartnäckiger Nebel in der Bucht und es regnet immer wieder, während es in Orten, die nur wenige Kilometer weiter südlich oder östlich liegen, freundlich ist. Schon nach dem Überqueren der Hochebene in Richtung Kvivik haben die Wolken aufgelockert und die Sonne kam heraus. |
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Unsere heutige Tour führte zunächst nach Vid Air, wo wir uns die alte Walfangstation angeschaut haben. Ein paar Leute sind anscheinend dabei, die Gebäude zu restaurieren und eine Art Museum aufzubauen. Momentan ist die Ausstellung allerdings nur ein Sammelsurium an Stahlschrott, was wir trotzdem interessant fanden. |
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Echte Schmuckstücke der kleinen Orte auf den Färörs sind die Kirchen. ln Kollafjodur steht diese recht alte Kirche aus dem 18.Jh. Eine Rundkirche haben wir in Haldarsvik gefunden. Das Gotteshaus in Tjornuvik sah typisch nordisch aus und letztendlich waren wir noch in Saksun, wo eine sehr alte ebenfalls mit Grassoden gedeckte Kirche zu finden ist. In der Regel sind die Eingänge verschlossen, man kann jedoch meistens durch die Fenster ins schlichte Innere hinein schauen. |
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Die Fahrt nach Tjornuvik lohnt sich nicht nur wegen der Kirche sondern auch wegen der abwechslungsreichen Fahrt entlang des Fjordes und des Ensables alter Häuser in der Ortsmitte. Tipp: Eine ältere Dame betreibt hier ein Café mit einem kleinen Souvenirshop. |
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Von Saksun aus kann man bei Ebbe auf dem angespülten Sand durch eine Schlucht bis zum Meer wandern. Saksun liegt allerdings auch im Westen wie Vestmanner und dementsprechend unbeständig ist das Wetter hier, so dass wir nur ein Stück gewandert und dann im Nieselregen umgedreht sind. |
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Mittwoch, 18.06.2014 Gegen Mittag sind wir in Torshavn angekommen und hatten noch 4 Stunden Zeit, um uns die Stadt anzusehen. Tipp: Die Parkzeit im Stadtzentrum ist fast überall auf 30 min begrenzt. Am Hafen gibt es einen großen Parkplatz, wo man bis zu 8 Std. parken kann. |
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Kurz nach fünf ist die MS Norröna eingelaufen. Diesmal war das Autodeck so eng belegt, dass man kaum noch die Türen aufmachen konnte, deshalb durften nur die Fahrer im Auto bleiben. Alle anderen Passagiere mussten über die Gangway einsteigen. Pünktlich um 18:00 Uhr haben wir in Richtung Island abgelegt. |
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