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Kaldidalur Hochlandroute |
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Wie bereits am Skálafellsjökull haben wir es bereut, dass wir nicht doch noch die Skiausrüstung mit ins Auto gepackt haben. Hier hätten wir eine tolle Skitour machen können. Stattdessen sind wir nur bis zu den Hundeschlittengespannen aufgestiegen, die gerade für eine Touristengruppe vorbereitet wurden. |
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Husafell |
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Husafell ist eine Ansammlung von Sommerhäuschen der Isländer mit Campingplatz und kleinem Schwimmbad. Das Personal des Campingplatzes ist ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. |
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Am Nachmittag haben wir einen kleinen Spaziergang durch die Umgebung gemacht. Recht interessant ist das Atelier des Künstlers Páll Guðmundsson, der Gesichter in Steine meißelt. |
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Am Parkplatz werden die Besucher mit Helm und Lampe ausgestattet. Von hier ist es nur ein kurzer Spaziergang über das riesige Lavafeld zum Eingang der Höhle. Eine Leiter führt unter die gewölbte Decke. Dann geht es in leichter Blockkletterei weiter hinunter bis zum Eisengitter, welches die geschützte Höhle seit 1993 versperrt. Den Schlüssel dafür hat der Guide. |
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Kurz vor dem Ausgang der Höhle wurden wir gebeten, die Stirnlampen auszuschalten und bewusst die völlige Dunkelheit wahrzunehmen. Das war eine sehr interessante Erfahrung, vor allem wenn man dabei dem Tropfen des Wassers lauscht. |
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Der Nachmittag war wie vorhergesagt sehr regnerisch. Abends hat es dann doch noch aufgelockert. Das war die Gelegenheit, um uns den Hraunfossar anzusehen. Auf ca. 1 km Länge stürzen viele kleine Wasserfälle, die aus dem großen Lavafeld kommen, in den reißenden Gletscherfluss Hvítá. So ein Naturphänomen haben wir noch nicht gesehen. In der Nähe des Wasserfalls fanden wir den ersten Birkenpilz der Saison. |
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Kurz vor dem Schlafengehen, gegen halb Elf hat sich tatsächlich noch die Sonne durchgesetzt, eine echte Wohltat nach einem so verregneten Tag. |
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