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Laugafell |
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Freitag, 11.07.2014 Erst hatten wir überlegt, nach Olafsfjörður zu fahren, doch dann hat es uns doch wieder ins Hochland gezogen. In den letzten Tagen ist das Auto schlecht angesprungen, so dass wir zunächst eine neue Starterbatterie besorgen mussten. Unser netter Stellplatznachbar hatte einen guten Tipp für ein Geschäft im Ort, dadurch ist es uns erspart geblieben, extra nach Akureyri zu fahren. |
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Von Laugarfell sind wir noch ein paar Schritte bis zu einem sehr schönen Schneefeld gewandert. Der Bach hat bereits einen Tunnel in den Schnee gefressen, doch bis alles getaut ist, wird wohl schon der nächste Schnee fallen. |
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Auf den Hochlandpisten kommt man je nach Beschaffenheit des Untergrundes nur mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 20-30 km/h voran. Bis wir die Ringstraße mit dem an der Kreuzung liegenden Goðafoss erreicht hatten, waren ca. 4 Stunden vergangen. |
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Unseren "Hightech Campingplatz" haben wir heute in Reykjahlið am Myvatn, dem Mückensee eingerichtet. Fast an der gleichen Stelle stand unser Zelt auch auf den letzten beiden Reisen nach Island. Nach einem kurzen Rundgang durch den Ort, in dem sich nicht viel verändert hat, haben wir den Abend am See genossen. |
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Sonntag, 13.07.2014 Kurz hinter Reykjahlið dampft es überall. Hier wird heißes Wasser für den Ort gewonnen. |
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Ein paar Kilometer weiter liegt ein großes Solfatarengebiet. All die Jahre war der Zutritt frei, nun wurde ein provisorisches Drehkreuz installiert und am Parkplatz wird eine sogenannte "Nature Fee" kassiert. Wir wissen nicht, was wir dazu sagen sollen, die Natur ist eigentlich für jeden da und sollte frei zugänglich sein. Die Touristen bringen auch ohne solche Abzocke genug Geld ins Land. |
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