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Sur |
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Die Werkststätten sahen etwas abenteuerlich aus. Sicherheitstechnisch hätten wir vor allem beim Schleifen des Sägeblattes der Bandsäge unsere Bedenken, doch irgendwie schien es zu funktionieren. Der halbfertige Bootsrumpf machte jedenfalls einen professionellen Eindruck. |
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Von der Brücke, die Sur mit dem Ortsteil Al-Ayah verbindet, hatten wir einen schönen Blick auf die Ausfahrt aus der Lagune, die Festungsanlage und den Strand. In einem Touristenlokal direkt am Wasser, haben wir gegrillten Fisch gegessen und die Aussicht genossen. |
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Nach dem Essen sind wir ein wenig durch den Ortsteil Al-Ayah spaziert. Der Leuchtturm dominiert das Stadtbild, doch es ist auch schön, durch die verwinkelten Gassen zu laufen und dabei auf die geschnitzten Türen zu achten. |
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Vor der Weiterfahrt haben wir einen Abstecher zum Hafen gemacht. Hier lagen sehr viele Dhaus, die anscheinend für die Fischerei genutzt werden. |
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Nicht weit entfernt steht die Bahwan Moschee, welche von außen sehenswert ist. Wir haben nicht probiert, ob man sie auch hätte von innen besichtigen können. |
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Eigentlich hatten wir gehofft, im Wadi Tiwi zelten zu können, doch zum einen ist die Zufahrt über die immer schmaler werdende Straße eine "Zumutung" für Mietwagen und zum anderen ist das Wadi recht dicht besiedelt. Nach einer ausgiebigen Kaffepause sind wir weiter gefahren. |
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Die Nacht haben wir am Strand bei Fins verbracht. Der Platz stand als "Bushcamp" sogar in unser Navigationsapp. Scheinbar hat sich der Ort schon rumgesprochen. Es waren mehrere Individualreisende und auch geführte Reisegruppen an dem schönen schneeweißen Sandstrand. Ein Veranstalter hatte sogar ein Camp wie aus 1001 Nacht aufgebaut. Wir haben uns kurz mit ihm unterhalten und sind dann zu unserem Zelt zurückgekehrt. |
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