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Wadi Shab |
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Der Wanderweg führt meistens oberhalb der Wassergumpen an der Felswand entlang. Manchmal ist das Flussbett auch zu durchqueren. Wir hatten die im Reiseführer empfohlenen Badeschuhe angezogen. Das war jedoch nicht notwendig. Im Gegenteil, mit festen Wanderschuhen ist man hier auf jeden Fall besser bedient. |
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Nach ca. 1 Stunde Wanderzeit steigt der Pfad nach rechts steil bergan. Es lohnt sich noch ein Stück weiter zu gehen, um von oben in die Badegumpen zu schauen. |
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Spannend ist es, anschließend durch das Wasser zu der im Flussbett gelegenen Höhle vorzudringen. |
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Mit uns waren noch ein paar Studenten des Marine-Ingenieurwesens aus Nizwa in der Höhle, die auch fleißig mit der Actioncam fotografiert haben. Sie wollten uns erneut animieren, über den Wasserfall hochzuklettern, doch nach Uwes gescheitertem Versuch hatten wir aufgegeben. Die Unterhaltung beim gemeinsamen Zurückschwimmen war allerdings wieder sehr interessant. Die Jungs haben nicht schlecht gestaunt, als ich erzählt habe, dass ich auch Ingeneiur von Beruf bin. |
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Auf der Rückwanderung stand die Sonne bereits im Wadi und mehr und mehr Touristen kamen uns entgegen. Wir waren froh, so früh aufgebrochen zu sein. Die Bootsführer am "Wadi-Eingang" waren sehr aufmerksam und kamen recht schnell zur Anlegestelle, um uns zum Parkplatz überzusetzen. |
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Auf der weiteren Fahrt über die Autobahn Richtung Muscat sind wir an verlassenen Mauthäuschen vorbei gekommen. Es sollte mal eine Autobahngebühr eingeführt werden, doch ist dieser Plan nie umgesetzt worden. Nun sind die Mautstellen verwaist. |
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Da wir noch irgendwo etwas essen mussten, sind wir in Qurayyat zur Küste hinunter gefahren. In einem indischen Imbiss am Hafen gab es leckeres Hähnchen mit Reis und Salat als preisgünstiges "Take Away". Mit dem Snack haben wir uns in einem der gemütlichen Picknickpavillons niedergelassen. |
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